Fallbesprechungen und Supervision - Der Modifikationsansatz bei stotternden Kindern
Seminarbeschreibung:
Der Modifikationsansatz ist ein erprobtes Konzept zur direkten Arbeit mit stotternden Kindern (siehe KIDS, Sandrieser & Schneider, 2025). Bei der Umsetzung der Therapie und der Einbindung der Eltern können Fragen und weiterführende Ideen entstehen, denen in diesem Supervisionsseminar nachgegangen wird. Das Seminar ist demnach für TherapeutInnen gedacht, die Fallbeispiele und im Zusammenhang mit dem Therapiekonzept stehende Fragen an die Seminarleiterin richten, die dann strukturiert aufbereitet im Seminar besprochen werden.
Entsprechende Beiträge (Fragen, Fallbeispiele) sollten die Teilnehmenden bis eine Woche vor Seminarbeginn an info@fortbildungs-werk.de übermitteln.
Claudia Walther
Claudia Walther ist Diplom-Logopädin. Nach ihrer Ausbildung zur Logopädin in Kreischa/Dresden arbeitete sie in einer logopädischen Praxis mit dem Schwerpunkt Stottertherapie. Anschließend absolvierte sie den Studiengang Lehr- und Forschungslogopädie an der RWTH Aachen. In ihrer Diplomarbeit, die u.a. von Dr. Patricia Sandrieser und Peter Schneider betreut wurde, befasste sie sich intensiv mit Stottern im Kindesalter und konzipierte ein Diagnostikinstrument für stotternde Kinder. Zusätzlich ist sie als Referentin für Stottern im Kindesalter tätig, begleitet einen Lehrauftrag für Redeflussstörungen an der RWTH Aachen und ist in der Supervision und Behandlung stotternder Kinder und Jugendlicher tätig.
Zusammenfassung
| Ort | FortbildungsWERK (Senefelderstr. 4, 77656 Offenburg) |
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| Dozent*in | Claudia Walther
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| Preis | 140,00 € / Person |
| Datum | So, 05.07.2026 | |
| Dauer | ab 09:00 Uhr | |
| Fortbildungspunkte |
Du arbeitest schon nach dem Konzept, hast aber noch Fragen oder möchtest einen Fall im Detail besprechen? Dann bist du hier richtig! Fallbeispiele und individuelle Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Therapiekonzept sind der Fokus dieses praxisbezogenen Seminars.
Die Länge des Seminars richtet sich nach der TeilnehmerInnenanzahl und wird zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn festgelegt.